Archive für Juni 2010

Praxistag Junghunde am 27.06.2010

 

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 Von wegen Rumliegen am Strand…(Bella mit Frauchen)

- am Sonntag waren wir mit den Junghunden in sengender Hitze fleißig am Arbeiten. Mit dabei waren die jungen Wilden Jamie, Justin, Bella, Fila, Buster, Bluna, Feeli & Ari.

Los gings mit einer Vorstellungsrunde und ein bisschen Leinenführigkeitstraining. Danach hatten sich alle eine Toberunde am Kanal und eine Abkühlung im Wasser verdient. Bella hat an diesem Tag endlich das Schwimmen für sich entdeckt. Damit ist sie dann bestens für ihren Urlaub an der Mecklenburger Seenplatte vorbereitet!

Zum Üben hatten wir viel Ablenkung durch Radfahrer, Jogger und andere Hunde. Der Spaziergang in dieser temperamentvollen Gruppe war eine gute Gelegenheit, die Orientierung am eigenen Menschen weiter zu verbessern. Hier zeigten sich auch die Früchte des konsequenten Trainings in der Junghundphase.

Mittags haben wir uns ein kleines Picknick im Schatten gegönnt.

Verschnaufpause

 Kleine Verschnaufpause…

Danach gings weiter zum Wildgehege in Ochtmissen, wo wir einen kleinen Waldpaziergang mit Geschicklichkeitsübungen, Vertrauensaufbau und Leinenführigkeitstraining verbunden haben.

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Gelegenheiten unterwegs - Jamie bei der Geschicklichkeitsübung

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Suchspiel für Cracks wie Fila

Einige Hunde waren angesichts des Sikawilds im Gehege sehr interessiert, konnten sich aber trotzdem gut auf das Gehen an lockerer Leine und das Ausführen von Signalen konzentrieren.

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Training von Signalen - schön liegen bleiben, auch wenn der Ball fliegt…

Zum Abschluss gab es ein Rieseneis für die Zweibeiner im Eiscafé. Das hatten sich alle nach dem anstrengenden Tag redlich verdient. Für einige Vierbeiner war das der erste Besuch in einem Straßencafé. Trotz kleinerer Aufregung angesichts vorbeigehender Hunde haben sich alle ganz gut benommen.

Und manche sind gar ganz über ihren Schatten gesprungen an diesem Tag:

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Buster, ein unsicherer Schäferhund, der dank seines coolen Zweibeiners immer mutiger wird.

Hier gucken sich die beiden eine “unheimliche Tasche” an, die auf dem Weg lag:

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Vertrauensübung - neue Sachen mit Hilfe des Menschen kennenlernen…

Alles in allem ein Tag zum Kugeln! (fand Justin)

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Es hat viel Spaß gemacht. Bis bald in der Junghundegruppe :-).

Hundebegegnungstraining am 19.06.2010

Hundebegegnungen sind für den ein oder anderen eine aufregende Sache. Junge Hunde stellen gerne mal die Ohren auf Durchzug und starten durch zum fremden Hund. Andere Hunde erscheinen manchmal an der Leine lautstark um Längen größer als sie eigentlich sind.

Beim Hundebegegnungstraining kann das im Einzeltraining gefestigte Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund unter noch größerer Ablenkung geübt werden. Dafür trafen wir uns am Samstag am Elbeseitenkanal. Ob an der Leine oder ohne, alle Hunde, die anfangs mit Schwierigkeiten im Einzeltraining gestartet sind, haben bereits gute Fortschritte gemacht. Das Training haben wir mit einem Freilaufspaziergang am Kanal ausklingen lassen. Da haben es die Mädels dann doch noch geschafft, den unsicheren Buster ein bisschen aufzulockern. In dem ganzen Gewusel und den wilden Wasserspielen von Sheeva und Fila war leider keine Zeit für ein Foto. Das holen wir beim nächsten Mal nach.

Nadine

Was lange währt…

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…wird endlich gut. Samaro hat “seine Leute” gefunden.

Nach langer Zeit im Tierheim werden wir und seine Hundekumpels ihn dort ein bisschen vermissen. Aber die Freude, in ein neues Leben zu gehen wiegt natürlich viel größer.

Umsomehr freut es mich, dieses neue Gespann noch eine Zeit lang begleiten zu dürfen und alle im Training wiederzusehen.

Zulassen, was nicht zu greifen ist…

… manchmal gar nicht so einfach. Aber spannend. Einige Menschen haben in
meinen Augen einen anderen Zugang zu Tieren, der mir neue Einblicke geben kann.

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Ich erinnere mich noch sehr gut an den Einzug meines neuen Katers Trolli, der mit seinem unergründlichen Blick und seiner unglaublichen Präsenz sofort das Ruder an sich genommen und fortan unsere Nächte und Tage nach seinen Vorstellungen neu strukturiert hat. Katzenbesitzer werden wissen, wovon ich spreche…
Dennoch, dieser kleine Mann war nicht nur unglaublich träge sondern irgendwie schief, er hatte auf der einen Seite einen dickeren Bauch als auf der anderen, aber es war nichts zu tasten im Bauchraum.
Nun, Katzen reisen gewöhnlich nicht so gerne und so verzichtete ich auf einen persönlichen Besuch bei meiner Freundin, einer Lebensenergieberaterin für Tiere und Tierkinesiologin. Ich gab eine Haarprobe ab. Ihr Anruf einige Tage später ließ mich begreifen, dass es Dinge gibt, die ich nicht mit den Händen fassen kann.

Meine Freundin hatte die Haarprobe mit zu ihren befreundeten Tiertherapeuten genommen und gemeinsam hatten sie sich, jeder mit seinem eigenen Zugang, damit befasst, ohne vorab Informationen zu bekommen, um welches Tier es sich in diesem Fall handelt.
Das Feedback für mich war nicht nur sehr zutreffend, sondern auch ungemein beruhigend. Am wichtigsten für mich war die Einschätzung, dass mein Kater rein energetisch gut da steht, obwohl ohne das Tier zu sehen die Rückmeldung kam, dass das Tier dick und unförmig auf einer Seite sei.  Mein Eindruck, ein charakterstarkes und selbstbewusstes Tier zu haben, wurde bestätigt. Einzig die Rückmeldung, dieses Tier hätte einen großen Drang nach Bewegung kann ich bis heute nicht erkennen :-), es handelt sich nach wie vor um den faulsten Kater in meinem Universum.

Tierärztliche Untersuchungen bestätigten mir, dass keine organische Ursache für den schiefen Bauch gegeben ist und das Tier bis auf eine Athrose im Rücken kerngesund ist. Hin und wieder bringe ich nun das Thema Bewegung im Zwiegespräch mit meinem Kater auf, aber er ist nach wie vor nicht interessiert ;-)…
Die Lebensenergieberatung kann unsere Tiere stärken und wichtige Hinweise für Therapieansätze geben. Wer sich weiter über die Lebensenergieberatung informieren möchte, findet hier weitere Informationen: http://www.natur-wissen.de/tier_leb.php

Die Tierkinesiologie ist eine ganzheitliche Therapiemethode auf energetischer Ebene. Mehr Informationen dazu hier: http://ggtm.de/tierhalter/therapien/tierkinesiologie/

Verantwortungsvolle Therapeuten weisen darauf hin, dass durch diese Verfahren keine medizinische Diagnosen gestellt oder klinische Befunde erhoben werden. In Kombination mit der Schulmedizin können aber ganzheitliche Therapieangebote gemacht werden.

Antijagdtraining am 06.06.2010

Wir hatten einen arbeitsreichen Tag bei herrlichem Sommerwetter! Hier ein paar Bilder vom Tag - den Vierbeinern ein paar Kommentare dazu in den Mund gelegt…

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Im Freilauftest zeigt sich Orientierung und der gewählte Radius. Ich lauf dann mal los…

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Die Beute bloß nicht aus den Augen lassen…

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Endlich habe ich meine Beute!!! und laufe stolz wie Oskar damit auf dem Deich.

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Die Hasen hab ich voll im Blick Frauchen…  und Deine Aufmerksamkeit hab ich so auch ;-).

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ok, ich passe jetzt auf :-), in der zweiten Reihe fühle ich mich sowieso viel besser.

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..dann brauchte ich aber auch mal ne Pause. Die Trainerin hätte ruhig auch mal eine kleine Pause mehr machen können, aber ich habe ihr das noch gesagt für’s nächse Mal ;-).

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Ich bin nie müde - nie! Meine Nase findet sowieso alles. Und schnell bin ich - ich bin der Schnellste! So kam es dann auch, dass ich es als einziger Teilnehmer auf zwei! Pansenstangen gebracht habe, bis die Menschen es geschafft haben, mich rechtzeitig abzustoppen. Und logisch - ich habe den präparierten Hasen als erster erschnüffelt, das wäre doch gelacht!

 

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Finde das Mäuschen in diesem Bild - ich hatte es die ganze Zeit im Blick. Und gezappelt hat es auch noch. Da wäre ich fast aufgehüpft, um es endlich zu fangen. Aber das war nicht gewünscht, ich sollte meine Impulse kontrollieren - mannomann, was die sich immer alles ausdenken, die Zweibeiner…

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Auf der Mäuschenwiese bin ich voll in meinem Element. Aber wenn Du ordentlich rufst und es sich lohnt zu kommen, dann komme ich an wie der Kugelblitz, das wäre doch gelacht!

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Also, die Sache ist die - ich bin ein Elo. Damit ist eigentlich so ziemlich alles gesagt. Aber das wollten die nicht höööören! Und dann haben die beschlossen, dass sie jetzt mal spazierengehen, ohne dass Frauchen immer mit ihren Herzchen in den Augen ;-) auf mich guckt. Unglaublich! Erst war ich etwas verwirrt, aber dann bin ich mal lieber mitgegangen und habe selbst mal geschaut, wo der Mensch bleibt. Später haben wir dann auch noch was gefunden, was ich auch ganz lustig finde, nämlich Futter suchen. Aber ehrlich, ich hatte ganz schön viel nachzudenken an diesem Tag…

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Komm schon, Mädchen, gib mir auch was von dem Müsli! Wir machen hier schließlich eine Mittagspause.

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Ok, ich bin bereit zum Angeln! Oder was ist hier der Plan?

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Ein nachdenklicher Zweibeiner…dabei ist alles ganz einfach. Es geht darum, wer zuerst den Hasen sieht ;-).

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Ich passe auf, mal sehen, wo Frauchen den Dummy versteckt. Das ist doch spannender als Schnüffeln.

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 Dieses flitze-flinke Beutespiel, das finde ich einfach klasse! Dafür komme ich gern, wenn ich gerufen werde.

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Vielen Dank an den Kameramann!

Und vielen Dank an Euch alle. Es war ein toller Tag.

Nadine

 

Liebe Hundefreunde

hier ist Platz für eine Rückschau auf Veranstaltungen und alles, was während des Trainings und im Leben mit Hunden noch so bewegt.

Viel Spaß beim Lesen und kommentieren.

Nadine

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