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- 19.4.2011: Apportierseminar bei Perdita Lübbe Scheuermann
- 19.4.2011: Welpenschule
- 16.3.2011: 11.03.2011 Besuch im Wildpark Lüneburger Heide
- 17.2.2011: Prüfung BHV Hundeführerschein am 12.02.2011
- 20.12.2010: Aiko
- 19.11.2010: Louis sucht eine neue Familie
- 30.10.2010: Hundewanderung in der Schaalseeregion
- 22.9.2010: BHV
- 25.8.2010: Alles was das Hundeherz begehrt...
- 10.8.2010: Dog Walk am 07.08. in Lüneburg
Willkommen zu Hause…
4.8.2010 von admin.
…Lennox.
Nach ein paar turbulenten Eingewöhnungstagen “läuft sich nun alles zurecht” wie man so schön sagt.
Vielen Dank an Selina, Tina & Tina für die guten Ratschläge in den ersten Tagen, die sich vor allem um das Thema “wie lernt der Lenni, dass man die Katze nicht fressen darf” drehten :-).
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Hunderunde mit Badespaß am 01.08.
1.8.2010 von admin.
Zu Hause am Schreibtisch macht sich die Hunderunde noch in den Muskeln bemerkbar… Aus geplanten 2,5 h wurden dann doch 4… Ab und an ist so ein kleiner Belastungstest auch mal drin. Vielen Dank an alle Zweibeiner, dass Ihr so gut durchgehalten und mir die lockere Streckenplanung nachgesehen habt :-).
Die jungen Wilden hatten eine Menge Spaß, Miky und Fila lieferten sich wilde Rennspiele noch im letzten Drittel der Runde…
Die jungen Wilden gaben richtig Gas…
Am Anfang gaben die Blondinen
Jamie und Justin richtig Gas. Alte Hasen wie Lennox oder Gringo ließen sich davon aber kaum aus der Ruhe bringen. Samaro konnte sich über ein Wiedersehen mit seinem alten WG Mitbewohner Lennox freuen und flirtete hier und da mit der lebendigen Sheeva. Die war ganz in ihrem Element und zeigte uns die besten Schwimmeinlagen dieser Tour.
Sheeva mit einer Blondine im Gespräch…
Die Vierbeiner hatten untereinander so viel Programm, dass wir es einfach genossen haben, mit den Hunden eine richtig große entspannte Runde mit viel Freilauf zu wandern. Und nach einiger Zeit wurde sogar Buster, der immer noch etwas zurückhaltende Schäferhund lustig und forderte andere zum Spielen auf.
Sichtlich ermattet aber gut erholt erreichten wir nach 4 h unseren Ausgangspunkt. Lennox genehmigt sich jetzt gerade ein schönes Schläfchen und ich denke, die anderen Tourteilnehmer werden es ihm gleich tun heute abend.
Bis zur nächsten Hunderunde :-).
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Hundesommerferien
28.7.2010 von admin.
Wozu ein Urlaub von der Familie doch so alles gut sein kann…
… zum Beispiel zum Mäusefangen. Tja, das Leben auf dem platten Land ist eben was für echte Draufgänger ;-).Und Bella auf jeden Fall ein geübter Mauselochspringer.
Auch ansonsten hielt der Wirbelwind das eingespielte Team von Liisa, Jabu und Trolli ganz schön auf Trapp:
Bella und Jabu beim Synchronspringen…
Das vorübergehende Zusammenleben mit anderen Hunden bringt für einen Einzelhund zuweilen ein paar wertvolle Lebensweisheiten ans Tageslicht. Z.B., das manche Hunde mehr dürfen als andere und man als Feriengast auch mal zurückstecken muss. So blieb das Sofa denn auch Liisa vorbehalten, die natürlich in ihrer ganz selbstverständlichen Art umso öfter von ihrem Recht Gebrauch machte. “Nur um das mal klarzustellen” stand in großen Lettern auf ihrer Stirn geschrieben…
So ließen sich noch viele Dinge nennen, die Hunde untereinander ausprobieren und statuieren, wenn das gewohnte WG Leben durcheinander gerät.
Bella, hier mal wieder das Spielzeug von Jabu geklaut…
Ein Besuchshund ist nicht nur eine Menge Spaß sondern auch ein gutes Training für Mensch und Hund. Der Einzelhund kann z.B. lernen, sein Reich mal mit einem anderen Hund zu teilen oder ein paar Tage ohne seine Zweibeiner klarzukommen. Und wer über die Anschaffung eines Zweithundes nachdenkt, kann sich im Vorfeld einen Urlaubshund einladen und sehen, ob er auch mit zwei Hunden gut durchs Leben kommt.
Bella hat ihre Ferien nun rum und hier ist wieder die gewohnte Ruhe eingekehrt. Fast schon langweilig ;-).
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Hundebegegnungstraining am 22.07.2010
26.7.2010 von admin.
Das Wetter war uns hold und so konnten wir uns bei angenehm abgekühlten Temperaturen voll auf das Training konzentrieren.
Mit dabei waren diesmal Chico, Sheeva, Hunter, Samaro, Pia, Leon und Buster - jeder Hund mit einer ganz anderen Geschichte, was Hundebegegnungen angeht.
Das Hundebegegnungstraining ist gewissermaßen auch ein Belastungstest für das Mensch-Hund Team:
- wie gut meistern wir schon wirklich schwierige Hundebegegnungen?
- wann erkenne ich, ab wann mein Hund mir doch nochmal “aus dem Ruder läuft”? und wie kann ich darauf am besten reagieren?
- Ruhe bewahren, auch wenn’s stressig wird und dem eigenen Hund vertrauen - mit das allerwichtigste in diesem Training.
Vielen Dank an Tina, Flo, Monika & Christin für die Hilfe im Training.
Leider hatten wir nur wenig Zeit für Fotos, aber hier noch ein paar - wie immer unkonventionell kommentierte
Schnappschüsse:
Hundebegegnung der besonderen Art :-). Leon in der zweiten Reihe findet Idefix, den kleinen weißen Prinzen sehr spannend, hält sich aber brav im Hintergrund.
Idefix ist übrigens noch zu haben -er wartet im Lüneburger Tierheim auf sein neues Sofakissen. Ein wirklich charmanter und selbstbewusster kleiner Mann…
Begrüßungssituationen kann man gar nicht oft genug üben - in diesem Fall eher eine Herausforderung für die Zweibeiner, mal locker zu lassen an den Leinen. Denn gänzlich uninteressiert sind in dieser Begegnung Liisa und Samaro - alte Hasen im Training wissen, wann es sich lohnt und wann nicht - das macht es ja so schwer für die Zweibeiner, den schmalen Grad zwischen “locker lassen” und “trotzdem alles im Griff haben” zu erwischen.
Im Bildhintergrund Jan Pleß - völlig versunken in die “pretty in pink” Lady. ;-).
Signale unter Ablenkung anderer Hund üben - für Sheeva war das kein Problem.
Für jede Menge Ablenkung war nicht nur durch unsere Komparsenhunde Liisa und Bella, sondern auch durch jede Menge Tierheimhunde auf ihrer abendlichen Gassirunde gesorgt.
Das nächste Hundebegegnungstraining findet Ende August statt.
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Hundesommerferien Teil 1
13.7.2010 von admin.
Wer das ganze Jahr hart arbeitet, hat sich ein paar Tage Ferien redlich verdient. Liisa & Friends hatten eine herrlich faule Zeit am Meer.
Gleb hatte von Anfang an einen guten Platz um im Trubel des Hundestrandes nicht den Überblick zu verlieren…
FBI Agent Erwin hingegen war immer mittendrin. Seine Spürnase führte uns beim nächtlichen Strandspaziergang zielgerichtet zu einem netten kleinen Gelage am Strand bei dem er sich sehr zur Freude der jungen Leute den letzten Döner des Abends einverleibte…
Percy hatte eigentlich das größte Glück in diesen Tagen. Da er schon seit geraumer Zeit beharrlich die Behauptung vom tauben Hund aufrechterhält, war er stets gefeit gegen jegliche Einsammelversuche der Zweibeiner und konnte sich ungestört hundlichen Leidenschaften hingeben. Dabei würde er schon irgendwann wieder abgeholt werden…
Nach ausgiebigen Erkundungstouren entdeckten Percy und Liisa ihre innige Liebe zueinander…
Erwin entpuppte sich als der charmanteste Begleiter aller Zwei- und Vierbeiner. Selbst beim kurzen Bad seiner Pflege-Tina wartete er treu am Ufer…
Im Laufe des Tages geriet selbst bei den echten Jungs die Aufregung um läufige Hündinnen im Nachbarzelt in Vergessenheit…
Der einzigartige Malinois Mix Gleb ist übrigens noch zu haben, Mädels. Seine Kontaktanzeige findet ihr auf den Seiten des Tierschutzvereins Lüneburg.
Am schwimmfreudigsten zeigte sich der Senior Pike, der aufgrund seiner neufundländischen Wurzeln ab und an vom Retten vermeintlich Ertrinkender und dem Einsammeln aller Strandbälle abgehalten werden musste ;-).
Bei Ankunft unserer kleinen Hundemeute zeigten sich andere Strandbesuchern von ihrer schönsten Seite…
Ganz schön anstrengend so ein Tag am Meer, die Siesta wurde lang und ausgiebig genossen…
P.S. - wo ist Hund Nr. 5 geblieben? Doch nicht etwa von Frauchen mit einem rosa(!) Badehandtuch zugedeckt ;-).
Der Alltag hat uns wieder. Erwin beendet seine langen Sommerferien bei Tina und wir werden den kleinen Schelm in unserer Hundemeute vermissen…
Bis die Tage, wir haben noch mehr Sommerferienprogramm in den nächsten Wochen…
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Praxistag Junghunde am 27.06.2010
28.6.2010 von admin.
Von wegen Rumliegen am Strand…(Bella mit Frauchen)
- am Sonntag waren wir mit den Junghunden in sengender Hitze fleißig am Arbeiten. Mit dabei waren die jungen Wilden Jamie, Justin, Bella, Fila, Buster, Bluna, Feeli & Ari.
Los gings mit einer Vorstellungsrunde und ein bisschen Leinenführigkeitstraining. Danach hatten sich alle eine Toberunde am Kanal und eine Abkühlung im Wasser verdient. Bella hat an diesem Tag endlich das Schwimmen für sich entdeckt. Damit ist sie dann bestens für ihren Urlaub an der Mecklenburger Seenplatte vorbereitet!
Zum Üben hatten wir viel Ablenkung durch Radfahrer, Jogger und andere Hunde. Der Spaziergang in dieser temperamentvollen Gruppe war eine gute Gelegenheit, die Orientierung am eigenen Menschen weiter zu verbessern. Hier zeigten sich auch die Früchte des konsequenten Trainings in der Junghundphase.
Mittags haben wir uns ein kleines Picknick im Schatten gegönnt.
Kleine Verschnaufpause…
Danach gings weiter zum Wildgehege in Ochtmissen, wo wir einen kleinen Waldpaziergang mit Geschicklichkeitsübungen, Vertrauensaufbau und Leinenführigkeitstraining verbunden haben.
Gelegenheiten unterwegs - Jamie bei der Geschicklichkeitsübung
Suchspiel für Cracks wie Fila
Einige Hunde waren angesichts des Sikawilds im Gehege sehr interessiert, konnten sich aber trotzdem gut auf das Gehen an lockerer Leine und das Ausführen von Signalen konzentrieren.
Training von Signalen - schön liegen bleiben, auch wenn der Ball fliegt…
Zum Abschluss gab es ein Rieseneis für die Zweibeiner im Eiscafé. Das hatten sich alle nach dem anstrengenden Tag redlich verdient. Für einige Vierbeiner war das der erste Besuch in einem Straßencafé. Trotz kleinerer Aufregung angesichts vorbeigehender Hunde haben sich alle ganz gut benommen.
Und manche sind gar ganz über ihren Schatten gesprungen an diesem Tag:
Buster, ein unsicherer Schäferhund, der dank seines coolen Zweibeiners immer mutiger wird.
Hier gucken sich die beiden eine “unheimliche Tasche” an, die auf dem Weg lag:
Vertrauensübung - neue Sachen mit Hilfe des Menschen kennenlernen…
Alles in allem ein Tag zum Kugeln! (fand Justin)
Es hat viel Spaß gemacht. Bis bald in der Junghundegruppe :-).
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Hundebegegnungstraining am 19.06.2010
20.6.2010 von admin.
Hundebegegnungen sind für den ein oder anderen eine aufregende Sache. Junge Hunde stellen gerne mal die Ohren auf Durchzug und starten durch zum fremden Hund. Andere Hunde erscheinen manchmal an der Leine lautstark um Längen größer als sie eigentlich sind.
Beim Hundebegegnungstraining kann das im Einzeltraining gefestigte Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund unter noch größerer Ablenkung geübt werden. Dafür trafen wir uns am Samstag am Elbeseitenkanal. Ob an der Leine oder ohne, alle Hunde, die anfangs mit Schwierigkeiten im Einzeltraining gestartet sind, haben bereits gute Fortschritte gemacht. Das Training haben wir mit einem Freilaufspaziergang am Kanal ausklingen lassen. Da haben es die Mädels dann doch noch geschafft, den unsicheren Buster ein bisschen aufzulockern. In dem ganzen Gewusel und den wilden Wasserspielen von Sheeva und Fila war leider keine Zeit für ein Foto. Das holen wir beim nächsten Mal nach.
Nadine
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Was lange währt…
16.6.2010 von admin.
…wird endlich gut. Samaro hat “seine Leute” gefunden.
Nach langer Zeit im Tierheim werden wir und seine Hundekumpels ihn dort ein bisschen vermissen. Aber die Freude, in ein neues Leben zu gehen wiegt natürlich viel größer.
Umsomehr freut es mich, dieses neue Gespann noch eine Zeit lang begleiten zu dürfen und alle im Training wiederzusehen.
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Zulassen, was nicht zu greifen ist…
15.6.2010 von admin.
… manchmal gar nicht so einfach. Aber spannend. Einige Menschen haben in
meinen Augen einen anderen Zugang zu Tieren, der mir neue Einblicke geben kann.
Ich erinnere mich noch sehr gut an den Einzug meines neuen Katers Trolli, der mit seinem unergründlichen Blick und seiner unglaublichen Präsenz sofort das Ruder an sich genommen und fortan unsere Nächte und Tage nach seinen Vorstellungen neu strukturiert hat. Katzenbesitzer werden wissen, wovon ich spreche…
Dennoch, dieser kleine Mann war nicht nur unglaublich träge sondern irgendwie schief, er hatte auf der einen Seite einen dickeren Bauch als auf der anderen, aber es war nichts zu tasten im Bauchraum.
Nun, Katzen reisen gewöhnlich nicht so gerne und so verzichtete ich auf einen persönlichen Besuch bei meiner Freundin, einer Lebensenergieberaterin für Tiere und Tierkinesiologin. Ich gab eine Haarprobe ab. Ihr Anruf einige Tage später ließ mich begreifen, dass es Dinge gibt, die ich nicht mit den Händen fassen kann.
Meine Freundin hatte die Haarprobe mit zu ihren befreundeten Tiertherapeuten genommen und gemeinsam hatten sie sich, jeder mit seinem eigenen Zugang, damit befasst, ohne vorab Informationen zu bekommen, um welches Tier es sich in diesem Fall handelt.
Das Feedback für mich war nicht nur sehr zutreffend, sondern auch ungemein beruhigend. Am wichtigsten für mich war die Einschätzung, dass mein Kater rein energetisch gut da steht, obwohl ohne das Tier zu sehen die Rückmeldung kam, dass das Tier dick und unförmig auf einer Seite sei. Mein Eindruck, ein charakterstarkes und selbstbewusstes Tier zu haben, wurde bestätigt. Einzig die Rückmeldung, dieses Tier hätte einen großen Drang nach Bewegung kann ich bis heute nicht erkennen :-), es handelt sich nach wie vor um den faulsten Kater in meinem Universum.
Tierärztliche Untersuchungen bestätigten mir, dass keine organische Ursache für den schiefen Bauch gegeben ist und das Tier bis auf eine Athrose im Rücken kerngesund ist. Hin und wieder bringe ich nun das Thema Bewegung im Zwiegespräch mit meinem Kater auf, aber er ist nach wie vor nicht interessiert ;-)…
Die Lebensenergieberatung kann unsere Tiere stärken und wichtige Hinweise für Therapieansätze geben. Wer sich weiter über die Lebensenergieberatung informieren möchte, findet hier weitere Informationen: http://www.natur-wissen.de/tier_leb.php
Die Tierkinesiologie ist eine ganzheitliche Therapiemethode auf energetischer Ebene. Mehr Informationen dazu hier: http://ggtm.de/tierhalter/therapien/tierkinesiologie/
Verantwortungsvolle Therapeuten weisen darauf hin, dass durch diese Verfahren keine medizinische Diagnosen gestellt oder klinische Befunde erhoben werden. In Kombination mit der Schulmedizin können aber ganzheitliche Therapieangebote gemacht werden.
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Antijagdtraining am 06.06.2010
11.6.2010 von admin.
Wir hatten einen arbeitsreichen Tag bei herrlichem Sommerwetter! Hier ein paar Bilder vom Tag - den Vierbeinern ein paar Kommentare dazu in den Mund gelegt…
Im Freilauftest zeigt sich Orientierung und der gewählte Radius. Ich lauf dann mal los…
Die Beute bloß nicht aus den Augen lassen…
Endlich habe ich meine Beute!!! und laufe stolz wie Oskar damit auf dem Deich.
Die Hasen hab ich voll im Blick Frauchen… und Deine Aufmerksamkeit hab ich so auch ;-).
ok, ich passe jetzt auf :-), in der zweiten Reihe fühle ich mich sowieso viel besser.
..dann brauchte ich aber auch mal ne Pause. Die Trainerin hätte ruhig auch mal eine kleine Pause mehr machen können, aber ich habe ihr das noch gesagt für’s nächse Mal ;-).
Ich bin nie müde - nie! Meine Nase findet sowieso alles. Und schnell bin ich - ich bin der Schnellste! So kam es dann auch, dass ich es als einziger Teilnehmer auf zwei! Pansenstangen gebracht habe, bis die Menschen es geschafft haben, mich rechtzeitig abzustoppen. Und logisch - ich habe den präparierten Hasen als erster erschnüffelt, das wäre doch gelacht!
Finde das Mäuschen in diesem Bild - ich hatte es die ganze Zeit im Blick. Und gezappelt hat es auch noch. Da wäre ich fast aufgehüpft, um es endlich zu fangen. Aber das war nicht gewünscht, ich sollte meine Impulse kontrollieren - mannomann, was die sich immer alles ausdenken, die Zweibeiner…
Auf der Mäuschenwiese bin ich voll in meinem Element. Aber wenn Du ordentlich rufst und es sich lohnt zu kommen, dann komme ich an wie der Kugelblitz, das wäre doch gelacht!
Also, die Sache ist die - ich bin ein Elo. Damit ist eigentlich so ziemlich alles gesagt. Aber das wollten die nicht höööören! Und dann haben die beschlossen, dass sie jetzt mal spazierengehen, ohne dass Frauchen immer mit ihren Herzchen in den Augen
auf mich guckt. Unglaublich! Erst war ich etwas verwirrt, aber dann bin ich mal lieber mitgegangen und habe selbst mal geschaut, wo der Mensch bleibt. Später haben wir dann auch noch was gefunden, was ich auch ganz lustig finde, nämlich Futter suchen. Aber ehrlich, ich hatte ganz schön viel nachzudenken an diesem Tag…
Komm schon, Mädchen, gib mir auch was von dem Müsli! Wir machen hier schließlich eine Mittagspause.
Ok, ich bin bereit zum Angeln! Oder was ist hier der Plan?
Ein nachdenklicher Zweibeiner…dabei ist alles ganz einfach. Es geht darum, wer zuerst den Hasen sieht ;-).
Ich passe auf, mal sehen, wo Frauchen den Dummy versteckt. Das ist doch spannender als Schnüffeln.
Dieses flitze-flinke Beutespiel, das finde ich einfach klasse! Dafür komme ich gern, wenn ich gerufen werde.
Vielen Dank an den Kameramann!
Und vielen Dank an Euch alle. Es war ein toller Tag.
Nadine
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